Medien und Kritik – Das Online Magazin

Wolfgang Höllrigl wird Österreich verlassen und dann bei HEUTE dienen

Posted in Heute, Print by Pangloss on 8. Juni 2011

Sitzt seit 1. September 2006 als Spielführer (Kapitän) am Chronik-Ruder der Zeitung Österreich. Verhandelt derzeit einen Wechsel zur Zeitung Heute: Wolfgang Höllrigl, 57.

(Wien, im Juni 2011) Der Mann ist 57 Jahre alt, mit allen Wassern gewaschen und von allen Wassern geheilt. Er hat eigentlich nichts gelernt, ist seit seinem 20. Lebensjahr Vollblut-Reporter und mischte daher seit 1975 immer in (damals) interessanten Medien mit. Später, seit den frühen 80-er Jahren, an vorderster Front.

So ist das: Manche sind im Medienbereich geborene Hilfsarbeiter und bleiben es ein Leben lang, weil sie hilfsbereite Menschen sind. Andere sind die geborenen Vorarbeiter auf den Großbaustellen des Weltgeschehens. Wolfgang Höllrigl ist der geborene Polier. Seit dreißig Jahren „schupft“ er Medien, handelt sich stets gute Verträge aus, hat aber, obwohl Polier und Führungsspieler, nie aufgehört, selbst zu schreiben.

Das ist das Geradlinige an ihm, das vielen Journalisten heute fehlt. Die Schlimmsten im Mediengewerbe sind ja die „non-writing“-Führungspersonen. Das sind die, die man meist im Anzug (zumindest: Anzughose) sieht. Die sich kaum von einem Trader der Unicredit-Bank unterscheiden, die zu Medienkongressen fahren und dort mit am Nacken festgeklebten, hautfarbenen Mikros dem Publikum das Medienmachen erklären. Die die „Moral“ hochleben lassen – und im Kongresshotel mit der Assistentin schnackseln. Das sind die Schlimmsten, denn sie haben die Gabe andere zu täuschen, um ihren Mehrwert zu holen. Diese Leute reden über Journalismus, ohne in ihrer ganzen Karriere einen geraden Satz geschrieben zu haben. Auch nicht im Bewerbungsschreiben. Denn sie bewarben sich nicht. Vitamin B reichte.

Drei Jahrzehnte Schreibleistungen

Wolfgang Höllrigl ist derzeit noch Chronik-Chef der Zeitung „Österreich“. Er wird aber zur Zeitung „Heute“ wechseln. Derzeit „verhandelt“ er. Und er muss gut verhandeln. Er ist 57 Jahre alt. Das Phänomen seiner Leistung besteht in der langen Wegstrecke, die er zurückgelegt hat. Erinnert man sich an seine frühesten Leistungen zurück, waren das tatsächlich Schreibleistungen.

Seine frühen Artikel 1976 im „Profil“ gehören zum Aufregendsten, was je in Österreich geschrieben wurde. 1978 trat er, damals schon beim „Kurier“, unbeugsam eine Polizeiaffäre rund um den Fall Heinz Bachheimer los (der soll von der Polizei verschont worden sein und habe den Polizeifunk abgehört.) 1979 war er im Gründungsteam des WIENER (Monatsmagazin der GGK rund um Hans Schmid), das er in über zehn Jahren Chefredaktion zu einer Perle großstädtischen, unangepassten Recherchejournalismus machte. So manche Artikel zogen Klagen nach sich, was auch zeigte, dass man sich bemühte. Danach war er bei Schilling-Milliardär Kurt Falks „Ganze Woche“ engagiert und etwas später, um 1997, sollte er für Falks „Täglich Alles“ 12 Geschichten pro Monat schreiben, für die satte Gage von etwa 180.000 Schilling monatlich (kolportierte Summe). Danach wurde er rund fünf Jahre Chefredakteur des ORF-Fernsehmagazins „Vera“, der Nachfolger von Wolfgang Prinz. Ab 2005 war er im Projektteam rund um die Tageszeitung „Österreich“ dabei, die am 1. September 2006 startete. Der ehemalige Kettenraucher, der gesundheitlich fit ist, aber kaum mehr auf Festen zu sehen ist und leiser tritt, betreut das Herzstück der Tageszeitung: Die Chronik.

Seit dreißig Jahren im „Blood ’n‘ Crime“-Sektor

Jeder, der ihn kennt, fragt sich: Wie kann man dreißig Jahre lang im Sektor „Blut und Blech“, also im Mediensektor „Sex, Crime, Gewalt, Gericht“ arbeiten, ohne selbst daran zu Schaden zu nehmen? Wie schafft man es, so lange Zeit Schlagzeilen zu den abnormsten Ereignissen des Lebens zu produzieren? Die Antwort darauf ist: Professionalität. Diese Haltung schafft Distanz und Freude durch sprachliche Nähe.

Der Autor dieser Zeilen schrieb einmal über ihn: „Er ist ein „Geschichtendenker“. Er gehört zu einer Generation Journalisten, die eine Geschichte noch durchdenken, bevor sie den ersten Satz schreiben. Und wenn sie den ersten Satz geschrieben haben, kennen sie den letzten schon. Solche gibt es wenige.“

Erkennbarer Stil

Das Bauprinzip ist erkennbar. Man erkennt seinen Stil, ohne seinen Namen zu lesen nach drei Sätzen. Es sind etwas längere Sätze, etwas mehr färbende Eigenschaftswörter, kompaktere Absätze. Es ist der alte Nachrichtenmagazinstil der 70er-Jahre, den er nicht verlernt hat und der immer wieder durchscheint.

Auch wenn es in „Österreich“ war. Das Projekt „Österreich“ sollte ein neues Projekt werden und es erfüllte die Erwartungen nicht. Höllrigl war nun fünf Jahre dabei und das neue kommende Projekt in Wien ist die Zeitung „Heute“. „Heute“ gewinnt allmählich an Struktur und wird nach und nach eine richtige Zeitung. Aus der ehemaligen „U-Express“ des seligen Hans Dichand entsprungen, findet man dort Gefallen daran, dass man an Reichweite, Tagesleser, Zugreifer, Hineinschauer schon gut und gern 800.000 Personen täglich erreicht. Das war vor zwei Jahren noch nicht so. Mit diesem Potenzial wächst das Selbstvertrauen, dass die Richtung der Zeitung stimmt.

Rahmenbedingungen bei „Österreich“ wurden schlechter

Höllrigl ließ schon vor einem halben Jahr durchklingen, dass er bei „Österreich“ aufhören wolle. Entgegen der Berechnungen von Focus Marketing Research, die „Österreich“ hohe Umsatzzahlen attestiert, hat er den Eindruck, dass redaktionell gespart wird, was die Qualität der Arbeit drückt. 2010 verließen einige Journalisten „Österreich“ (etwa Florian Lems) und es wurde in Schlüssel-Ressorts nicht in adäquater Qualität nachbesetzt. Das „Chronik“-Ressort ist ein Schlüssel-Ressort: Es ist jener Teil, der das pralle Leben der Ungemütlichkeiten umfasst, nämlich das Exekutiv- und Justizgeschehen, die Verbrechensthematik in der ganzen Breite und es ist ein zentraler Bestandteil jeder Massenzeitung. Umfragen ergeben seit Jahrzehnten, dass das (nach dem Sport) der meistgelesene Teil einer Tageszeitung ist. In diesem Schlüssel-Ressort hat „Österreich“ den Instinkt verloren und gespart. Helmut Fellner ist ein Typ Herausgeber, der offen sagt, dass in seiner Zeitung nicht über Kindesmissbrauch und Vergewaltigung und entsprechende Justizfälle berichtet werden darf. Weil er es nicht will.

„Heute“ hingegen will aufrüsten. Eva Dichand sucht derzeit Mitarbeiter in den Bereichen „Kultur“, „Chronik“. Sie wird auch in den Bereichen „Politik“ ausbauen müssen, da Wien der Wasserkopf Österreichs mit dem meisten politischen Geschehen ist. Will man es Tag für Tag, Woche für Woche seriös und solide abdecken, braucht man Personal.

Qualität und Umfang von „Heute“ stiegen

Der Umfang der Zeitung „Heute“ wuchs in den letzten Monaten merklich an. Es wurde seitenstark. Bald wird es eine richtige Zeitung. Noch keine Londoner „Times“, aber vielleicht eine bessere, jüngere „Kronen Zeitung“. Erste Anzeichen gibt es und es braucht noch etwas Zeit.

Wolfgang Höllrigl ist bald 58 Jahre alt. Als Journalist wird er nie aufhören. Er ist einer, der mit 70 noch im Gerichtssaal sitzt. Einer, der darauf vertraut was er sieht und glaubt, dass der Satz von Matt Drudge richtig ist (ein Amerikaner), der einmal sagte, dass Journalisten nicht im Anzug spazieren gehen sollten, sondern „dahin gehen müssen, wo es stinkt.“ Auch wenn man Geruch in einer Zeitung nicht vermitteln kann. Den Leser interessiert, wo es stinkt und warum. Alles andere steht zwar auch in der Zeitung: Das nennt man aber Lobbying und PR.

Fehlt noch Heinz von Saanen für Ressort Wirtschaft

Im übrigen: Mit dem neuen Chefredakteur (Politik) Wolfgang Ainetter hat sich die Zeitung „Heute“ verbessert und versachlicht. Mit Wolfgang Höllrigl als Chronik-Leiter würde ein weiterer inhaltlicher Schub folgen. Dann müsste die Verlegerin Eva Dichand nur noch Heinz van Saanen als Leiter des auszubauenden Ressorts Wirtschaft engagieren und das Dream Team an erfahrenen Leitungskräften wäre perfekt. Das wären die Poliere auf der Hochbaustelle „Heute“. Die Arbeit machen ohnehin die Hilfsarbeiter.

Marcus J. Oswald (Ressort: Print, Heute)

Tageszeitung HEUTE – Gegendarstellung für Andreas Unterberger

Posted in Heute, Medienrecht by Pangloss on 6. Januar 2010

Gericht sagt: Andreas Unterberger hat keine neuen Abonnenten als Geschenk versprochen.
(Fotoquelle: Tageszeitung Heute, 4. Jänner 2010, S. 4)

(Wien, im Jänner 2010) Die Wiener Tageszeitung „Heute“ hat einen Medienprozess verloren, in dem ein kleiner Beitrag eingeklagt wurde. Darin wurde behauptet, dass der Chefredakteur Andreas Unterberger zum Antritt in der staatlichen „Wiener Zeitung“ die traditionell an Abonnenten schwache Tageszeitung aufrichten und ihr „5.000“ neue Stammleser bringen wollte. Das behauptete die Tageszeitung „Heute“, die keine Abonnenten, sondern hunderttausende Gratisleser hat.

Doch diese Behauptung war unwahr. Der Chefredakteur der „Wiener Zeitung“, der am 8. Oktober 2009 aus der Leitungsfunktion der einzigen staatlichen Zeitung Österreichs entlassen wurde, klagte gegen die Kleinnotiz in „Heute“ vom 28. September 2009 (Seite 6) und bekam Recht. Da die Zeitung „Heute“ nicht beweisen konnte, dass Andreas Unterberger tatsächlich „5.000“ neue Abonnenten versprochen hatte, musste sie eine Gegendarstellung veröffentlichen. Darin wird nun festgehalten, dass der konservative Zeitungsmann tatsächlich „bei seinem Antritt“ am 1. Mai 2005 keine neuen Abonnenten versprochen hat.

Lebensferne Gerichtsbarkeit

Merkwürdige Gerichtsbarkeit. Da der Autor der „Heute“-Zeilen nicht wie ein Detektiv beweisen konnte, etwa mit verstecktem Tonband, dass Unterberger tatsächlich „gesagt“ hat, dass er neue Abonnenten bringt, ging der Prozess den Bach hinunter. Michael Rami verlor. Es ist schon merkwürdig, was Medienrichter an Beweisbarkeit verlangen. Denn selbstverständlich will ein Neuer in einer großen Zeitung einiges und vieles neu machen und dazu gehört auch, dass er verspricht, neue Leser zu gewinnen. Wäre das nicht so, bräuchte es keinen neuen Besen. Doch Unterberger klagte dagegen, denn es kam heraus, dass nach vier Jahren seiner Chefredaktion keine neuen Abonnenten dazu kamen. Diese Kausalität wollte die Zeitung „Heute“ herstellen, nämlich, dass er etwas versprochen und nicht gehalten habe. Unterberger durchbrach die Kausalkette, indem er festhielt, dass er gar nichts versprochen habe und daher auch nichts gebrochen haben könne. Er klagte die Behauptung ein (er wollte Abonnenten gewinnen), weil er seine Leistung nicht an Verkaufszahlen, sondern an Inhalten gemessen sehen will. „Ich habe über die Entwicklung der Verkaufszahlen überhaupt keine Aussagen gemacht“, so der Ex-Chef der „Wiener Zeitung“.

Silver Ager Andreas Unterberger entdeckte das Internet.

Posting-Gigant Unterberger

Heute verkauft er auch nichts. Das ist nicht falsch. Er lebt gut von seinem Vertragsrest (Abfertigung) nach seiner vorzeitigen Entlassung durch Bundeskanzler Werner Faymann und betreibt einen Blog, der im Monat rund 30.000 Seitenzugriffe verbucht. Das scheint ihm viel. Es ist mittelviel, aber nicht die Welt. Der 61-Jährige will es ausbauen und hält engen Kontakt mit seinen Stammlesern. Er ist der „Posting-Domteur“ im Internet. 279 Postings unter einem Beitrag ist unzweifelhaft bemerkenswert.

Beispiel: Beitrag aus Andreas Unterbergers Tagebuch – Thema Werner Faymann (plus 279 Postings!)

Marcus J. Oswald (Ressort: Medienrecht, Heute)

Hubsi Kramar: "Habe nicht Pimmel, Pimmel geschrien!"

Posted in Heute, Medienrecht, Print by Pangloss on 28. Juni 2009

Fritzl Case hat gerichtliches Nachspiel für Zeitung HEUTE. Im Bild Hubsi Kramar, der sich verwahrt, dass er Pimmel, Pimmel! geschrien haben soll. (Foto: Web)

(Wien, im Juni 2009) Der Wiener Schauspieler Hubsi Kramar, 60, ist auf sein morgiges Verfahren gegen die Zeitung „Heute“ eingestimmt. Besondere Vorbereitung braucht es nicht: „Ich mache es aus dem Stand“, wie er dem Herausgeber am Sonntag am Telefon erzählt.

Vorwurf des Subventionsmissbrauchs nicht eingeklagt

Ursprünglich vermutete das Journal, dass die Zeitung „Heute“ von ihm geklagt wird, weil sie im Vorfeld des Fritzl-Prozesses, als sich die Zeitung rund um die Amstettner Inzest-Affäre gegen Außenangriffe durch ausländische Medien auf Österreich verwehrte, dem Schauspieler vorwarf, dass er mit Steuergeld Nestbeschmutzung betreibe. Konkret warf ihm die Wiener Boulevardzeitung vor, dass sein Theater 150.000 Euro Subvention bezieht.

Was man dem schnellen Leser in der Wiener U-Bahn (die Zeitung „Heute“ ist das Folgeprodukt des „U-Express“) verschwieg, war, dass Kramar diese Subvention von der sozialdemokratischen Stadtregierung (MA 7 – Kunst und Wissenschaft) für das ganze Kalenderjahr ausgesprochen bekam und damit unterschiedliche Theaterprojekte disponieren muss. Was auch nicht gesagt wurde, war, dass 130.000 Euro im Jahr für den Erhalt des Theaters (Strom, Heizung, Personal, Gagen) abfließen – auch ohne ein Fritzl-Stück.

Vorwurf „Pimmel, Pimmel!“ eingeklagt

Um diese politischen Angriffe geht es jedoch am Montag um 9 Uhr 30 vor dem Landesgericht Wien ohnehin nicht. Sondern darum, wie Kramar sagt, dass ihm die Zeitung unterstellt hat, dass er am Vorplatz des Landesgerichtes St. Pölten während der Performance „Pimmel, Pimmel!“ geschrien haben soll. „Das ist unwahr und dagegen wehre ich mich mit der Klage“, so der Theaterimpressario am Sonntag vor dem Medienprozess.

Kramar weiter: „Ich habe den Schmitt (Chefredakteur, Anm.) getroffen und ihm das gesagt. Es hat nicht geholfen. Sie haben weiter geschrieben, ich verhöhne die Opfer. Was ich machte, war eine Mediensatire. Ich wollte zeigen, was der Endpunkt dieser Geschichte ist. Daher spielte ich den Hollywoodstar, der in drei Jahren in Cannes mit der weißen Limousine vorfährt und Fritzl in einem Film gespielt hat. So endet das dann. Das wollte ich zeigen.“ Der Performer: „Ich traf dann noch einmal den Schmitt (Chefredakteur, Anm.) und erklärte ihm das, aber der verfolgt halt seine politische Linie.“

Rivalität mit „Krone-Konzern“

Kramar ist enttäuscht, dass vieles in Österreich nicht geht. Er habe sich immer mit den breitenwirksamen, kunstfeindlich auftretenden Boulevardzeitungen und dem „Krone-Konzern“ angelegt. „Nun bekomme ich die Rechnung präsentiert.“ Der Akteur: „Es ist halt eine gewisse Hetzkampagne gegen mich im Laufen. Es ist traurig, dass man so angefeindet wird.“ Einen Effekt hatte die Berichterstattung: Kurz vor dem Fritzl-Stück, das eher ein Diskursabend und Seminar war, denn ein abgerundetes Drama im Keller von Amstetten, haben „durch solche Zeitungen aufgescheuchte Wirrköpfe alle Schlösser bei unserem Theater verschweißt, sodass wie alle austauschen mussten. Das hat auch die Polizei als Sachbeschädigung aufgenommen“, berichtet der Bühnenmann am Telefon.

Zum Abschluss die Frage zur Beseitigung jeder Missverständnisse, ob es beim Medienverfahren um die kritisierten Subventionen für das Wiener Theater geht oder um seinen Auftritt in St. Pölten: „Die Zeitung sagt: Ich hätte am Vorplatz von St. Pölten ‚Pimmel, Pimmel!‘ geschrien. Darum geht’s morgen!“, konkretisiert der Performancekünstler.

Sein Gegner ist übrigens Anwalt Michael Rami. Ihm ein FPÖ-Naheverhältnis nicht nachzusagen, wäre eine mediale Unwahrheit. Rami vertritt die Zeitung „Heute“, die Eva Dichand gehört, ebenso wie die „Kronen Zeitung“, die Hans Dichand gehört. Beide Zeitungen verteidigen in letzter Zeit auffällig oft die Töne eines gewissen 40-jährigen, Politsprechers mit Namen Strache. Beide Revolverblätter druckten auch alle Wahlkampf-Inserate der FPÖ ab, während sich andere Zeitungen (wie News, Format und teilweise auch Österreich) weigerten.

Rekommandiert:
Knalleffekt – Kramars Klage gegen „Heute“ abgewiesen – Aus Formalgründen (29. Juni 2009)
Hubsi Kramar: „Habe nicht Pimmel, Pimmel geschrien!“ (28. Juni 2009)
Fritzl-Prozess – Erster Tag mit Medienskandal (16. März 2009)
Termin Medienverhandlung „Kramar gegen HEUTE“ (Link folgt)

Marcus J. Oswald (Ressort: Medienrecht, Print, HEUTE)

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