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Film „The Social Network“ – In die Augen von Facebook

Posted in Facebook by Pangloss on 7. November 2010

Facebook ist in aller Munde. Natürlich auch im TIME-Magazine, das der Herausgeber lesen muss, damit er nicht zu den ganz Blöden gehört. (Foto: Werbeinschaltung TIME Magazine, 15. November 2010, S. 9)

(Wien, im November 2010) Der Herausgeber ging ins Kino. Eigentlich wollte er am kurdischen Filmfestival Sercavan teilnehmen, wie am Schwesternjournal „Wien Extra“ lang und breit angekündigt und den Gefängnis-Film „Zelle Nummer 5“ ansehen. Doch das wurde nichts. Die freundlichen Kurden beim Empfang im „Artis-Kino“ zeigten die lange Reservierungsliste vor und sagten: „15 Leute sitzen schon am Boden.“ Was also tun? Der aufopferungsvolle Weg im Namen der Kultur und wider den Barbarismus war getan. Wer sich für Kultur einsetzt, muss in diese investieren. Also: Bleiben. Ein Blick im internationalen Artis-Kino ergab, dass auch andere Filme laufen. Für schlappe 8 Euro 50 gab es die Auswahl zwischen der Fortsetzung der Gier (Wall Street II mit dem Krebspatienten Michael Douglas) und andere vernachlässige Bekömmlichkeiten aus Hollywood. Die Anzeigetafel ist lang. Im Kino tummeln sich viele Frauen, die zu viel im Job verdienen und am Abend im Mangel, weil der Aufriss nicht klappt, mit der Freundin ins Kino gehen. Die Filme allein können es ja nicht sein. Hollywood produziert und produziert Geschichten ohne Tiefgang im Hochglanzdesign, das die PR-Agenturen der Stars in die Wiener Hochglanzpostillen der News-Gruppe wöchentlich nichtendenwollend trichtern, damit sich der Kreislauf an den Kinokassen der Cineplexx-Gruppe schließt: 8,50 im kleinen Saal für jeden Sitz, 9 Euro im größeren.

Facebook-Film. (Foto: Ticket)

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Wer für einen Gefängnisfilm aus Kurdistan ins Kino kommt und nicht zum Zug kommt, weil ausverkauft ist, wer keinen Kinosaal mit Kurden teilen kann, die dem Herausgeber gefallen, weil sie als Fremde im eigenen Land eine diskrete Zurückhaltung ausstrahlen, muss umdisponieren und landet im kleineren Saal im Film „The Social Network“ mit Schülern und Leuten, die während des ganzen Films Chips, Colaflaschen und Knabbergebäck dem Mund zuführen und Geräusche erzeugen, die man sich zu Hause vor dem Schirm verbietet, die man aber im Kino für 8 Euro 50 Eintritt erdulden muss. Der Film kann nach der üblichen Werbekaskade für US-Zweitliga-Angebot mit freundlicher Genehmigung der amerikanischen Schauspielergewerkschaft beginnen. Nach einem Schnittfurioso einiger Trailer dimmt das Licht ab. Der Film „Das Soziale Netzwerk“ startet.

The Social Network (Regie: David Fincher)

Möglicherweise hat „Facebook“ derzeit 500 Millionen User. Der Streifen beginnt mit einem endlosen Studentendialog unter zwei Leuten. In einem Pub sitzen sich ein junger Mann und eine junge Frau gegenüber. Der eine stellt Mark Zuckerberg dar, die andere seine Freundin. Endlos palavern sie sich Beziehungsfrust von der Seele. Man schaut nicht auf die Uhr. Aber gut fünf Minuten palavern die beiden auf englisch und es geht im Grund darum, dass sie ihn als Egoisten bezeichnet. Er versteht die Welt nicht mehr und verzieht sich nach dem Gespräch. Da Hollywood immer zeigen muss, was man technisch kann, zeigt Regisseur David Fincher in den ersten zehn Minuten erstmals, was er kann. Das muss bei 50 Millionen Dollar Produktionsbudget auch möglich sein. Er folgt dem jungen Mann mit der Kamera und lässt den gedankenschwanger in sein Studentenzimmer Eilenden am Campus der Universität Harvard durch die Weite des bestens nachtbeleuchteten Geländes folgen. Das ist schön anzuschauen. Mixt man eine Musik von Georg Friedrich Händel und anderen Chören dazu, bekommt das Größe und materielle Höhe. Denn um Großes geht es.

Beziehungstrennung als Startschuss

Wenn auch noch nicht am Beginn. Der junge Mann ist 19 Jahre alt, der Film spielt im Jahr 2003, setzt sich nach dem (für ihn) elementaren Gespräch mit seiner nunmehrigen Ex-Freundin zielstrebig an den Laptop und tippt etwas. Zum einen schreibt er in ein Forum, dass seine Freundin eine „Bitch“ ist. In der Folge entwickelt er in seiner Wut ein Kurzprogramm, ein Spiel, in dem er zwei Fotos von zufällig arrangierten Frauen gegeneinanderstellt und den User abstimmen lässt, wer die bessere ist. Die Bilder dafür holt er sich von Studentenseiten der anderen Universitäten, die er an diesem Abend hackt. Er zieht tausende Fotos auf seinen Serverplatz hinüber, erstellt einen Zufallsgenerator wie in einem Pokerspiel, wo man auf Rot oder Schwarz setzen kann, mit dem feinen Unterschied, dass Rot und Schwarz nicht die Motive doppeldeutscher Schnapskarten sind, sondern Fotos realer Studentinnen in den USA. Er stellt das Spiel sofort online. Es findet innerhalb der Uniszene vor allem unter Burschen reißenden Anklang. Innerhalb zweier Stunden hat er 22.000 Zugriffe und der Server von Harvard bricht zusammen. Der Sicherheitsdirektor wird aus dem Schlaf gerissen. Der Schuldige wird ausgemacht, es gibt eine Anhörung. Zuckerberg entschuldigt sich.

15 Minuten des Filmes sind um. Es geht noch nicht um Facebook. Er ließ – laut Film – bisher nur damit aufhorchen, dass er innerhalb einer Stunde enorme Klickraten erzeugen kann. Der Film spielt bis dahin großteils auf einem Stundentenzimmer, in dem Bier getrunken wird und in dem Zuckerberg Tafeln aufgestellt hat, mit handgezeichneten Grafiken für eine Webseite. Dann später gesellen sich neue Akteure dazu. Drei Harvard-Studenten, darunter zwei Zwillingsbrüder. Sie planen eine Plattform, in der alle Harvard-Studenten unter harvard.edu vereint sind. Die drei wollen ihn als Programmierer und suchen das Gespräch. Zuckerberg bekommt den bisherigen Quellcode und soll ihn erweitern. Es gibt eine mündliche Vereinbarung, dass seine Arbeit für harvard.edu gilt.

Frühe Planung

25 Minuten des Films sind um. Nun trennt oder vereint sich zum ersten Mal Fiktion und Realität. Je nach Betrachtungsweise. Man weiß über den heute erst 26-jährigen Harvard-Studienabbrecher Mark Zuckerberg zu wenig, um sich für das eine oder das andere entscheiden zu können. Laut den Quellen, die vorliegen, hat später, 2008, Zuckerberg für den Diebstahl dieses „intellectual property“ ein „settlement“ in der Höhe von 65 Millionen Dollar geschlossen. Denn er machte es anders: Er nahm den Quellcode und erweiterte ihn. Jedoch nicht für das Fremdprojekt harvard.edu, sondern für seine eigene Webseite theFacebook.com (das „the“ ließ er später, 2005, auf Rat des Ex-Napster-Gründers Sean Parker weg).

Der Film bewegt sich in dieser Stufe im Jahr 2003, als Zuckerberg im Geheimen mit zwei Freunden (Moskovitz, Savarin) bereits Firmenpläne wälzt und die Webseite im Stillen fortentwickelt. Bei den drei Havard-Studenten, von denen er den Quellcode gestohlen hat, meldet er sich nicht mehr. Er lässt sich als „beschäftigt“ verleugnen. Der 19-jährige junge Mann trägt eine Idee im Kopf, die ihn nicht loslässt. Ein weltumspannendes soziales Netzwerk für alle Lebenslagen, das den Universitätsradius längst verlassen hat. Fast wie im Film „Beautiful Mind“ (in dem es um Schizophrenie geht) hat er Deja-Vu-Erscheinungen. Immer wenn ihm in seiner Gedankenverlorenheit auf der Straße oder am Gehsteig Menschen begegnen, muss er sofort an den Computer und diese Idee in Programmiersprache aufschreiben. Als er einmal eher gelangweilt bei einem Vortrag von Bill Gates sitzt, sprechen ihn nachher drei Studenten an und erzählen ihm, dass einer Zuckerberg kennt und dieser seinem Freund von ihm erzählt hat. Zuckerberg ist erstaunt und eilt wieder auf sein Studentenzimmer. Dort programmiert er das Tool „einen Freund einladen“. Dann stellt er die Webseite online.

Basis von „Facebook“: Geistiger Diebstahl des Quellcodes

Die Kollegen bei Harvard merken das und sind zornig. Sie sehen sich bestohlen, suchen erst Schützenhilfe beim Rektor, bemühen das Harvard-Handbuch, das untersagt, dass ein Student den anderen Studenten geistig bestiehlt. Der Rektor findet das kindisch und meint, dass Harvard Studenten seit jeher Leute waren, die keine „Jobs suchen, sondern Jobs schaffen“. Er will damit sagen: Das ist eben Wettbewerb.

Dann wird der Film plötzlich ein Gerichtssaal-Film. Nach einer Dreiviertelstunde wird der Film zum Griechischen Drama in der Bauweise, dass ab Minute 45 bis zum Filmschluss alle in einem Anhörungszimmer sitzen. Mark Zuckerberg ist nicht mehr Harvard-Student, sondern milliardenschwerer Unternehmer. Ihm sitzen drei Studenten (ConnectU) mit Anwälten gegenüber, die ihn auf 600 Millionen Dollar verklagt haben. Ihm sitzt – zeitversetzt – gegenüber das ehemalige Gründungsmitglied Dustin Moskovitz, dem er 6 Prozent am Unternehmen mündlich versprochen hat, was er später nicht halten wollte. Er wurde im Film 2008 gefeuert, in der Realität ging er „freiwillig“. Ab Minute 45 im „Facebook“-Film weiß nun der Seher mehr als die Akteure. Der Film wird zum analytischen Krimi ähnlich wie bei „König Ödipus“ von Sophokles. Er regiert die Rückblende, die Ereignisse werden „von hinten“ aufgerollt. Das Filmgeschehen pendelt zwischen Gegenwart (Realzeit) und Vergangenheit der Gründungsjahre (Filmzeit) hin und her.

US-Kritiker: Zumindest 40% sind „wahr“

Tatsache und Fiktion vermischen sich in „Social Network“. Laut Film hat Mark Zuckerberg das Unternehmen „Facebook“ mit drei Leuten gegründet: Der amerikanische Jude Dustin Moskovitz und dem Brasilianer Eduardo Saverin. Beides waren Zimmermitbewohner in Harvard. Beiden versprach bei der Gründung 6 Prozent (Moskovitz) und 5 Prozent (Saverin). „It’s a diversity business“, sagt Zuckerberg einmal im Film zu Moskovitz. Freilich hatten die jungen Männer keine Verträge abgeschlossen. Als Zuckerberg das Unternehmen „Facebook“ gigantisch mit dem Geld von drei Investoren, darunter Microsoft (240 Mio Dollar), einem Hongkong-Chinesen (60 Mio Dollar) und zuletzt einem Russen (400 Mio Euro) expandierte, wollte er von einigen früheren Weggefährten nichts mehr wissen.

Facebook ist nicht an der Börse, sondern holte Geld von Beteiligungsfonds und IT-Firmen zusammen. Es ist fest in der Hand von Großbetrieben. (Foto: Wiki)

Laut Film prozessierten so gut wie alle gegen ihn: Eduardo Savarin, Harvard-Mitstudent besorgte von seinem Vater das erste Investment in Höhe von 19.000 Euro überhaupt. Im Film „Social Network“ übergibt dieser Zuckerberg stolz das Kuvert, der es gedankenverloren und an Geld nicht interessiert, zur Kenntnis nimmt. Savarin setzte bis heute gerichtlich durch, dass er als Gründungsmitglied von „Facebook“ gilt, da er in frühester Zeit das Projekt mittrug, eigenes Geld einbrachte und im Team war. Seine 5 % waren denkbar billig erkauft.

Laut Film erreichte der „Finanzvorstand“ (CFO) Dustin Moskovitz eine erste Finanzierungsrunde mit 500.000 Euro beim Private Equity Mann Peter Thiel. Für diese Leistung erhielt Moskovitz mündlich 6% an Facebook zugesprochen und auch er prozessierte laut Film lange gegen Zuckerberg. Im Film drückt vor allem Moskovitz seine tiefe menschliche Enttäuschung gegenüber Zuckerberg aus. Es ist schwierig festzustellen, was stimmt. Denn alle offiziellen Darstellungen zu Facebook sagen, dass Moskovitz „freiwillig“ im Jahr 2008 ausgestiegen ist, um eine neue Firma zu gründen. Man kann es sich nicht vorstellen, dass das so ist, da 2007 neue Großinvestoren einstiegen (Microsoft).

Auch die drei Männer aus Harvard, die den 19-jährigen Zuckerberg ursprünglich als Programmierer für harvard.edu (ConnectU) engagierten, bekamen – laut Film – eine Entschädigung (settlement): 65 Millionen Dollar. Das deckt sich teilweise mit offiziellen Quellen, die den gerichtlichen Vergleich bestätigen – und damit indirekt den geistigen Diebstahl des Quellcodes.

Intrigen und Verrat

Der Film „Social Network“ spielt im letzten Drittel in Palo Alto. Dort schlug 2004 das Start-Up-Unternehmen in einem Reihenhaus, später in einer Halle seine Zelte auf. Nun kommt Sean Parker ins Spiel (im Film dargestellt durch Justin Timberlake), der Gründer von Napster, der als „Facebook“-Berater und rechte Hand von Zuckerberg bis 2006 tätig war (und 7% Unternehmensanteile bekam). Solange, bis er wegen Kokain-Besitzes die Polizei im Haus hatte. Im Film wird gemunkelt, dass Mark Zuckerberg ihm selbst die Polizei geschickt hat, weil er ihn loswerden und die 7% zurückhaben wollte. Parker schied 2006 tatsächlich aus „Facebook“ aus.

Gezeigt werden die diversen Episoden in Rückblenden. Der zweistündige Streifen spielt in den letzten 90 Minuten in einer Gerichtssituation. Alle ehemaligen Mitstreiter, teilweise zeitversetzt, sitzen Zuckerberg und seinen Anwälten gegenüber. Er hat alle hinausgeworfen. Alle haben ihn – laut Film – schwerst verklagt. Alle – außer der koksende Sean Parker – erhielten laut Film hohe Entschädigungen. Mark Zuckerberg wird während dieser diversen Prozesse geistesabwesend gezeigt: Er schaut zum Fenster hinaus und sagt einmal: „It just started raining.“ Zu deutsch: Ihn interessieren die Klagen gegen ihn nicht. Einmal sagt er: „I have invented Facebook!“ Er will sagen: Mitstreiter will und braucht er nicht. Am Ende, Schluss- wie Schlüsselsequenz des Films, öffnet er einen Karton mit Visitenkarten: Nachdem er alle ebenbürtigen Kollegen von einst eliminiert hat, lässt er eine Visitenkarte durch die Finger gleiten. Die Kamera zeigt sie ganz nah. Darauf steht: Mark Zuckerberg. Kopfzeile der Visitenkarte: „I aaaaam the only CEO.“ (dt. Ich bin der einzige Chef.)

Dieb, Soziopath, Autokrat?

Wer Mark Zuckerberg wirklich ist, zeigt der Film nur bedingt. Ist er ein Dieb, der Quellcodes stiehlt (die zahlreichen Vergleiche sagen: ja.) Ist er ein Soziopath, der keine Freundin hat und auch sonst wortkarg ist? Ist er ein Autokrat, der Teams nur braucht, damit sie ihn auf ihren Schultern tragen? Ist er ein Intrigenflechter, der Mitarbeiter mit Tricks und Finten über die Klinge springen lässt? Der Film macht Andeutungen.

Es ist kein freundliches Portrait geworden, das David Fincher vorlegt. Aber man weiß über den 26-jährigen allgemein wenig. Er hatte eine gute Idee und baute sie aus. Große, philosophische Aussagen hört man von ihm noch nicht, dazu ist er zu jung und unerfahren (Jg. 1984). Jüngste Aussagen wie „Ich glaube, dass das Private unbedeutend wurde“ sind wenig stichhaltig. Diese hat Richard Sennett in seinem Buch „Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität“ 1986 substantieller ausgeführt.

Mark Zuckerberg ist kein Wunderkind, sondern ein geschickter Programmierer und Verknoter. Er ist auch: Der jüngste Milliardär aller Zeiten, der den amerikanischen Traum verkörpert. Sein Unternehmen gehört nicht der CIA, wie viele behaupten, sondern vielen Großunternehmen und Teilhabern (Chinesen und auch Russen). Er selbst hält jedoch die Stimmmehrheit mit 24 Prozent. Er ist auch, das steht fest: Ein Visionär. Die Beteiligungsverhältnisse der Miteigner spiegeln das weltweite Netz der User.

Der Film leuchtet ganz wenig in die Anfänge einer Bewegung der „Sozialen Netzwerke“ hinein und bleibt über drei Viertel der Zeit ein Gerichtssaaldrama, in dem die Rückblende das dominante Bauelement ist. Berauschend ist nur der Klangteppich. Wo Friedrich Händel draufsteht, ist Händel drin. Der Facebook-Film entlässt die Seher mit mehr Fragen als Antworten und ratlos. Vielleicht folgt in zehn Jahren ein neuer Film. Doch sagte kürzlich ein Medientheoretiker: 2020 wird Facebook geschlossen. Weil jede Vorwärtsbewegung wieder zu einer Rückzugsbewegung führt und möglicherweise irgendwann viele ihren Facebook-Account schließen und wieder Privatleben schätzen. Das ist aber noch Zukunftsmusik.

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Eckdaten hier (via IMDb)
Regie: David Fincher (Regisseur von: „Sieben“, „The Game“, „Panic Room“, „Alien 3“ und „Zodiac“)
Offizielle Filmwebseite hier
Special (für die Klickschnorrer, die Webseiten abgrasen, aber selbst nichts zusammenbringen): Auch das US-Justizministerium ist interessiert, soziale Netzwerke systematisch zu sichten: hier (pdf, 853 kb)

Trailer in Englisch:

TV-Spot in Englisch:

Teaser 1 in Englisch:

Teaser 2 in Englisch:

Trailer in Deutsch:

Trailer in Deutsch mit Senf dazu:

Trailer in Französisch:

Trailer in Französisch mit Interviews:

Trailer in Italienisch:

Die Akteure:

Marcus J. Oswald (Ressort: Facebook)

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